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Rauchmelder

Rauchmelder

Die Sicherheit gehört ebenso im öffentlichen Raum wie im Privatbereich zu den höchsten Gütern. Werden Gefahren frühzeitig erkannt, können sie effektiv beseitigt werden. Die Vorsorge ist hier also wichtiger einzuschätzen als das Eingreifen im akuten Notfall. Ein Rauchmelder zählt dabei zu den sichersten Methoden, um entstehende Brandherde schon frühzeitig zu bekämpfen.

June 13, 201640 commentsRead More
ERP Systeme

ERP Systeme

Bei der digitalen Transformation von Unternehmen ist das Enterprise-Resource-Planning (ERP) ein wesentlicher Bestandteil. Kurz zusammengefasst geht es um die Optimierung und Steuerung sämtlicher Ressourcen einer Organisation: von der Verwaltung des Bestands über die Lagerhaltung bis hin zur Kundenpflege und vieles mehr mithilfe eines ERP-Systems. Verschiedene Anbieter präsentieren unterschiedliche Lösungen.

May 24, 201621 commentsRead More
Therapeutisches Drug Monitoring: fundamentales Hilfsmittel (Artikel 2)

Therapeutisches Drug Monitoring: fundamentales Hilfsmittel (Artikel 2)

Therapeutisches Drug Monitoring meint das Überwachen (monitoring) des Effekts von Medikamenten (drugs). Diese Medikamentenüberwachung stärkt damit Sicherheit und Effekt entsprechender Behandlungen.

February 23, 201638 commentsRead More
Raimer Jochims – Form folgt der Farbe

Raimer Jochims – Form folgt der Farbe

Der Künstler Raimer Jochims gilt als einer der Hauptvertreter der „Radikalen Malerei“. Seine Arbeiten zeichnen sich durch das Zusammenspiel von Farbe und Form aus und folgen dem Prinzip, dass die Form sich an der Farbe orientiert.

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„Radikal“ – Malerei ganz und gar
Die sogenannte „Radikale Malerei“ entwickelt sich Ende der 1980er-Jahre, und ihre Anhänger postulieren, sich ganz der Farbe zu verschreiben – und damit eben auch dem klassischen Medium der Malerei als einem Auftragen von Farbe auf einen Malgrund. Raimer Jochims zählt nicht nur zu den wichtigsten Vertretern dieser Richtung, sondern kann auch als einer ihrer größten Theoretiker angesehen werden. Er studiert unter anderem Kunstgeschichte und promoviert über Konrad Fiedler – den federführenden Kunsttheoretiker des 19. Jahrhunderts. Praktisch beschäftigt er sich bereits seit Mitte der 1950er-Jahre mit Malerei; hierin ist er Autodidakt und übersetzt seine theoretischen Überlegungen in Farbe und Form.

Farbe und Form als Ausdruck des Lebendigen
„Das Leben selbst erfinden“ – so das viel zitierte Credo des Künstlers, das er auch an seine zahlreichen Studenten weitergegeben hat. (Unter anderem hat er über 25 Jahre, von 1971 bis 1997, an der renommierten Frankfurter Städelschule gelehrt.) In die Malerei übersetzt, meint er damit den Weg hin zur Radikalität, zum Ursprünglichen, auch zur Essenz der Kunst.
Die Farben, von ihm in sattem Auftrag auf Hartfaserplatten aufgebracht, bestimmen dabei die Form des Werks. Diese ist nicht mehr länger nur rechteckig, wie es von Tafelbildern vertraut ist, sondern kann die unterschiedlichste Gestalt annehmen. Einmal erinnert sie an Wolken oder Pfützen, ein anderes Mal an Pfeilspitzen, dann wieder an herzförmige Gebilde. Sie ist organisch, scheint lebendig, ebenso wie die Farbe, die sie bedeckt. Vielfach gibt es Ecken, die herausgeschnitten oder herausgebrochen sind, fast wie Öffnungen eines Mundes. Zur Umsetzung bedient sich Jochims einer Kneifzange, mit der er die groben Konturen herausarbeitet, die er anschließend glättet.

Bruch mit den Konventionen des Abstrakten
Jochims bricht in seinen Arbeiten mit unseren Sehgewohnheiten, mit den gängigen Vorstellungen, die von abstrakter Malerei herrschen. Dies geschieht nicht nur durch eben jene Anpassung der Form an die Farbe oder besser, den Aussagegehalt, den er ihr zuschreibt, sondern noch durch ein weiteres Charakteristikum: Jochims setzt seine Arbeiten stets in Bezug zum sie umgebenden Raum. Er überlässt es nie dem Zufall, an welcher Wand, auf welcher Höhe und in welchem Winkel ein Werk platziert wird. Somit erhalten die vermeintlich rein abstrakten Kompositionen eine zusätzliche Bedeutungsebene. Verstärkt wird dieser Effekt durch die Titel, die Jochims den Werken gibt und die sich vom rein Deskriptiven (etwa „Chromatisches Relief“) vielfach weit entfernen. „Allseits wach“, „Alter Phönix“ oder „Todestag“ sind sicher assoziativ, können irritieren, unterstützen jedoch letztlich das, was der Künstler selbst die „Identität der Farbe“ nennt.

February 10, 2016168 commentsRead More
Therapeuthisches Drug Monitoring – individuelle Einstellung der optimalen Medikamentendosis

Therapeuthisches Drug Monitoring – individuelle Einstellung der optimalen Medikamentendosis

Als therapeutisches Drug Monitoring bezeichnet die medizinische Fachsprache die individuelle Kontrolle des Medikamentenspiegels im Organismus bei bestimmten Pharmaka. Vor allem bei gering ausgeprägter therapeutischer Breite eines Medikaments zwischen unwirksam und toxisch ist eine solche Kontrolle angezeigt.
Reaktion des Organismus auf Medikamente individuell messen

 

Therapeutisches Drug Monitoring, abgekürzt TDM, hat die exakte Messung der Konzentration bestimmter Arzneistoffe in Körperflüssigkeiten zum Inhalt. Die individuellen Werte werden nach Entnahme von Blut oder Plasma sowie Serum, in selteneren Fällen Sputum oder Liquor, im Labor ermittelt. Da jeder Organismus anders auf bestimmte Medikamente reagiert, ist die Dosierung dementsprechend individuell einzustellen. So lassen sich vor allem bei Pharmaka mit geringer therapeutischer Breite die angestrebte Wirkung optimal erreichen und unerwünschte Nebenwirkungen verhindern. Als therapeutische Breite wird die Skala der Wirksamkeit eines Medikaments von wirkungslos bis toxisch (tödlich) bezeichnet. Bei Medikamenten mit großer therapeutischer Breite ist ein Drug Monitoring in der Regel nicht nötig. Dazu zählen zum Beispiel eine Reihe von Antibiotika wie Penicillin, entzündungshemmende Cortisol-Präparate sowie das bei Depressionen verabreichte Diazepam. Bekannte Beispiele für Pharmaka mit einer sehr geringen therapeutischen Bandbreite sind unter anderem das in der Psychiatrie eingesetzte Lithium, bei Bronchialasthma verabreichtes Theophyllin, eine Reihe von Herzmedikamenten auf der Basis von Digitalis (Fingerhut) sowie das Schmerzmittel Paracetamol. Wird zum Beispiel ein Digitalis-Präparat unbeabsichtigt zu hoch dosiert, kann das für den Patienten tödliche Folgen haben. Wichtig ist therapeutisches Drug Monitoring für die richtige Dosierung von Narkotika im Rahmen einer Operation.

Einstellung der Dosierung bei geringer therapeutischer Breite

Ist bei einem Medikament das Verhältnis zwischen zu verabreichender Dosis und Wirkung auf die Organe des Patienten von entscheidender Bedeutung für Erfolg oder Misserfolg, dann gibt das therapeutische Drug Monitoring dem behandelnden Arzt objektive Messwerte an die Hand. Ohne diese Daten lässt sich gerade bei Medikamenten mit geringer therapeutischer Breite nicht voraussagen, wie das Pharmakon auf den Organismus des einzelnen Patienten wirkt. So kann die Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel die Wirksamkeit eines Medikaments ebenso beeinflussen wie die Wechselwirkung mit anderen eingenommenen Medikamenten oder die Arbeit der ausscheidenden Organe wie Niere und Leber. Auch Stoffwechsel und Hormone sowie die Schnelligkeit von Abbau und Umbau können die Wirksamkeit eines bestimmten Pharmakons im Körper beeinflussen. TDM hilft dabei, diese Faktoren bei der optimalen Dosierung mit zu berücksichtigen. Die durch die Einnahme von Medikamenten ausgelösten komplexen Vorgänge in einem Organismus werden als Pharmakokinetik bezeichnet.

Wirksame Kontrolle bei mangelnder Kooperation des Patienten

Gerade wenn die regelmäßige Einnahme von Medikamenten schwer steuerbar ist, hilft gezieltes Drug Monitoring bei der Kontrolle. Das gilt vor allem für Patientengruppen wie Kinder sowie Patienten der Geriatrie und Psychiatrie. Therapeutisches Drug Monitoring dient dabei der Überprüfung der Patienten-Compliance (kooperatives Verhalten) und der Fehlervermeidung bei der richtigen Dosierung. Letztendlich lassen sich dadurch beim einzelnen Patienten Kosten durch falsch dosierte Einnahme von Medikamenten einsparen.

January 15, 201646 commentsRead More
Sorgenfreies Studieren im Ausland

Sorgenfreies Studieren im Ausland

 

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Ein oder zwei Semester im Ausland zu studieren ist zu einer sehr beliebten und beinahe allgegenwärtigen Option geworden. Internationale Erfahrung wird heutzutage fast standardmäßig und selbstverständlich in den Stellenausschreibungen für Studienabsolventen verlangt. Ganz zu schweigen von der persönlichen Bereicherung, die das Kennenlernen von fremden Kulturen, Sprachen und Menschen mit sich bringt.

Laut jüngsten Umfragen scheint jedoch die größte Hemmschwelle die Unsicherheit bei der Finanzierung eines möglichen Auslandstudiums für die meisten Studenten zu sein. Dabei gibt es mit Studienförderprogrammen wie Erasmus und Stipendien durch den DAAD (Deutsches Akademisches Auslandsamt) oder der Beantragung eines Auslands-BAföGs, dessen Fördergrenzen wesentlich höher liegen als beim Inlands-BAföG, genug Möglichkeiten um ein Studium im Ausland zu finanzieren. Eine reiche Familie ist also keine unbedingte Bedingung mehr.

Neben der direkten finanziellen Absicherung werden meistens auch Auslands-Krankenversicherungen verlangt. Hier gibt es je nach Zeitraum und Ort des Auslandaufenthalts sehr verschiedene Anbieter und Versicherungsmodelle. So können eventuell bestehende Versicherungen erweitert werden oder auch einzelne Policen oder All-Inclusive-Versicherungspakete abgeschlossen werden.

Hier gilt: Nachdem man weiß in welchem Land und für wie lange man studieren möchte, sollte man sich gut über die dortigen Lebenshaltungskosten, nötigen Sicherheitsvorkehrungen und medizinische Versorgungsmöglichkeiten informieren. Die Erfahrung und Meinung von Ansässigen sollte höher bewertet werden als die Meinung von Zeitungen, Versicherungen oder Touristenbüros. Oft ist der Blick von Außen auf ein Land verzerrt und aus Sorgen wird oft Geld gemacht.

Jeder muss für sich selbst entscheiden was er auf jeden Fall benötigt (zum Beispiel Medikamente) und auf was man gegebenenfalls verzichten kann (zum Beispiel Muttis täglichen Rat übers Telefon). Im Schnitt ist eine gesunde Finanzierung eines Auslandaufenthalts jene, mit der man sich ohne Probleme ernähren kann, seine Miete vor Ort zahlen kann und wo der Rest des Geldes für gelegentliche Telefonate in die Heimat oder zu Freunden vor Ort reicht. Ansonsten kann man sich vor Ort vollkommen auf den sozialen Zusammenhalt aller Auslandsstudenten verlassen, aus dem spontane Parties, Unternehmungen, Studienkreise und auch gegenseitige Hilfe entstehen.

Am Ende läuft es darauf hinaus: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

 

November 13, 201581 commentsRead More
Zusammen mit Einheimischen schneller eine Fremdsprache lernen

Zusammen mit Einheimischen schneller eine Fremdsprache lernen

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Das Lernen einer neuen Sprache stellt die meisten Menschen vor große Herausforderungen. Man weiß meistens gar nicht so genau wie und wo man anfangen soll. Die Grundvoraussetzung ist allerdings erst einmal einen Wortschatz aufzubauen.

Nun kann man dazu Bücher verwenden, doch das bringt viele Nachteile mit sich. Welches Werk soll man nehmen? Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis? Ist das Buch zu schwer oder unterfordert es mich? Das alles sind Fragen, die man sich bei dieser klassischen Herangehensweise an eine neue Sprache stellt. Zudem kann einen auch schnell die Motivation verlassen, wenn man diese doch recht monotone Methode zum Sprachenlernen wählt.

Doch es gibt einen Weg, der den Einstieg leicht macht und fortwährende Motivation garantiert. Man lernt die neue Sprache einfach zusammen mit Einheimischen. Natürlich ist es sinnvoll, diese Herangehensweise mit einem kompakten Wörterbuch für unterwegs oder einer mobilen App zu unterstützen. Sind diese Hilfsmittel beschafft, muss man sich in das Land der Sprache begeben, die man lernen will. Es ist zweckmäßig vorher ein grundlegendes Vokabular und grammatisches Verständnis mit klassischen Mitteln wie Büchern, digitalen Medien oder einem Sprachkurs aufzubauen, damit man bei der Ankunft nicht überfordert ist.

Im Ausland angekommen, versucht man erst einmal Kontakt mit den Einheimischen herzustellen. Eventuell kann man auch schon vorher über soziale Netzwerke Kontakte knüpfen und sich verabreden. Es gibt natürlich auch Websites und Reiseveranstalter, die Sprachreisen anbieten, wie z.B www.boalingua.ch. Wählt man diesen Weg, verläuft alles in geordneten Bahnen und man hat gleich nach der Ankunft Kontakt zu den Einheimischen.

Für Abenteurer ist es dennoch vielleicht interessanter ohne viel Vorbereitung ins Ausland zu reisen. Solche Menschen können dann Kontakte in Bars, Cafes oder auf öffentlichen Veranstaltungen knüpfen.

Ist der Kontakt etabliert, sollte das für ein hohes Maß an Motivation sorgen. Man kann seine Lerninhalte mit den Einheimischen absprechen und alles fragen, was einen interessiert. Die Einheimischen können einen besseren und lebhafteren Einblick in die Fremdsprache geben, als dies mit klassischen Mitteln der Fall wäre. Im günstigsten Fall entstehen Freundschaften von denen beide Seiten profitieren indem jeder die Sprache des anderen lernt. Auf diese Weise ist ein schnelleres und reichhaltigeres Lernen gewährleistet.

November 10, 2015139 commentsRead More
Die besten Wege um sich schnell im Ausland einzuleben

Die besten Wege um sich schnell im Ausland einzuleben

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Ein Aufenthalt im Ausland ist eine bereichernde Erfahrung, umso mehr wenn man die Gelegenheit hat dort länger zu bleiben und zu leben. Der Eine mag sich konkret dafür entschieden haben, ein Anderer mag durch seine Arbeit oder seinen Partner zu einem Auslandaufenthalt gekommen zu sein. So oder so, sei es für ein paar Monate, ein halbes Jahr oder mehrere Jahre – man kann sich nicht den Herausforderungen entziehen, die solch eine komplette Veränderung im eigenen alltäglichen Leben mit sich bringen.

Neben den gewöhnlichen Dingen, wie das Einkaufen von Lebensmitteln, das Gelangen von A nach B oder das gegenseitige Verständigen mit der lokalen Bevölkerung, kommt auch noch das Bedürfnis hinzu einen Freundeskreis für gemeinsame Unternehmungen und das Teilen von Erlebnissen aufzubauen.

Aber wie soll man das am besten bewerkstelligen?

Zum Glück leben wir bereits im Zeitalter des Internets, so dass man in den meisten Ländern schon über ein Mobilfunknetz mit einer Pre-Paid SIM-Karte einen Internetzugang bekommen kann und sich über lokale Veranstaltungen und Institutionen informieren oder auch online Expat-Foren beitreten kann. Natürlich kann man auch über Social-Media-Webseiten wie Facebook und Twitter oder anderen Kanälen Meinungen und Tipps zu lokalen Unternehmensmöglichkeiten erhalten. Dies ist vor allem für jene wichtig, die sich vorab nicht informiert haben oder informieren konnten.

Als weitere Alternative für das Aufbauen eines Freundeskreises und Kennenlernen von anderen Ausländern oder Ansässigen empfiehlt es sich, die Augen nach Fitnessstudios, Sportplätzen, Universitäten, Stränden oder Orten offen zu halten, wo oft Live-Musik gespielt wird, je nach persönlichem Interessengebiet. Im Allgemeinen gilt, je offener und anpassungsfähiger man selbst ist, umso leichter fällt der Kontakt.

Sollte man nicht in einer Stadt, sondern auf dem Lande wohnen, so ist es ratsam sich mit den umgebenden Menschen des neuen Alltags anzufreunden. Das kann der Busfahrer sein, die Nachbarin oder die Verkäufer im Lebensmittelladen sein. Man wird oft erstaunt sein wie entgegenkommend und hilfsbereit Menschen sind, vor allem an Orten, wo das gemeinsame Überleben von gegenseitiger Hilfsbereitschaft abhängt.

Wer also im Ausland bei seinem westlich anerzogenem Stolz bleibt und meint er müsse unabhängig sein und alles selbst regeln, der wird es schwer haben.

November 8, 2015132 commentsRead More
Sprachen lernen im Ausland: Unnötiger Aufwand oder Nutzen?

Sprachen lernen im Ausland: Unnötiger Aufwand oder Nutzen?

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Eine neue Sprache zu lernen oder bestehende Grundkenntnisse einer Sprache zu vertiefen kann vielseitige Gründe haben. Fakt ist, es benötigt jede Menge Konzentration, Disziplin, Zeit und Ausdauer bis man ein gutes Kommunikationslevel erreicht hat. Wer jedoch nur das Theoretische wie Grammatik, Syntax und Vokabular als riesigen Aufgabenberg vor sich sieht kann schnell frustriert sein. Häufig wird bei all den schulischen Ansätzen vergessen, dass die Sprache etwas Lebendiges ist, die ursprünglich ohne Theorie und Regeln auskam und sich natürlich über viele Generationen verändert hat und stets durch verschiedene Impulse benachbarter Kulturen beeinflusst wurde.

Aber wenn man in das Land der entsprechenden Sprache reist und gezwungen ist diese von den Muttersprachlern zu hören und selbst zu sprechen, dann lernt man die Sprache in ihrem Ganzen wirklich kennen. Gerade in der heutigen, stark-vernetzten Welt, wo man mit dem Flugzeug in 24 Stunden überall landen kann und in wenigen Sekunden Chatnachrichten versenden kann und Ein- und Auswanderungsströme täglich zunehmen, ist das Beherrschen von mehr als nur der eigenen Muttersprache fast selbstverständlich geworden.

Ein Aufenthalt in dem Land der entsprechenden Sprache ist demnach auf jeden Fall viel effizienter als es ein Sprachkurs an einer Schule oder das Erlernen mit Hilfe eines Computerprogrammes je sein kann. Allerdings sollte man sich auch bewusst sein, dass sich je nach Dauer und Art des Aufenthaltes auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ändern kann.

So kann ein mehrwöchiger Intensivkurs im Ausland ein teurer Fehlgriff sein wenn man vom jeweiligen Land nicht viel erfährt und dort nur die Schulbank drückt. Ein selbstorganisierter, einjähriger Aufenthalt kann wiederum günstig und effizient sein, verlangt aber viel Eigeninitiative und Disziplin.

Alternativ kann man auch mehrere zwei- bis vierwöchige Reisen in verschiedene Länder mit der selben Sprache planen, verteilt über mehrere Jahre.

Wer die Organisation seines Sprachaufenthaltes abgeben möchte und somit den Aufwand reduzieren will, kann sich online bei zahlreichen Anbietern beraten lassen.

So oder so ist der Nutzen einer Sprachreise für die eigene Lebensschule aber unbezahlbar.

November 7, 201595 commentsRead More
Wie das Studium vom Geld zu Geld wird

Wie das Studium vom Geld zu Geld wird

Wer sich heutzutage entscheidet seinen Master in Betriebswirtschaftslehre (BWL), Bank- und Finanzwesen zu machen, hat ein riesiges Angebot an Universitäten, Business Schools und Akademien.

Je nach persönlicher Zielsetzung kann man sich [ber die meisten Institutionen auf online veröffentlichten Ranking-Seiten vorab informieren.

Hier gibt es Kriterien wie das Gehalt was erfolgreiche Absolventen im Schnitt verdienen, Qualität der Unterrichtsmittel und -methoden, Schnitt der Absolventen mit sofortigen Jobangebot nach dem Studium, Lebensqualität der Stadt der Institution und verfügbares Netzwerk der jeweiligen Institution.

Da ein Master meistens den Zugang zu höheren Positionen mit mehr Verantwortung ermöglicht, wird hier neben der fachlichen Ausbildung auch viel Wert auf die Ausbildung von Softskills gelegt. So empfiehlt es sich internationale Erfahrung zu sammeln und mindestens eine weitere, europäische Sprache anzueignen, indem man sein Masterstudium im Ausland durchführt. Außerdem werden Softskills wie das Management von Angestellten, Eigenverantwortlichkeit, Projektmanagement, das Vortragen von professionellen Präsentationen, Coaching und Führungseigenschaften und sogar der Umgang mit Stress vermittelt.

Teilweise können die Studiengebühren erheblich variieren. Hier sei gleich als Rat gegeben: Hohe Gebühren sprechen nicht automatisch für eine gute Qualität der jeweiligen Institution. So können manche Business Schools, hohe Gebühren verlangen, aber schlechtes Lehrpersonal haben, welches die Lehrtätigkeit nur nebenberuflich ausübt und keine Didaktiker sind.

Andererseits werden manche hohen Gebühren damit begründet, dass der erfolgreiche Absolvent das Vielfache in einem garantierten Job nach dem Studium verdient und somit leicht seinen Studienkredit abzahlen kann. Manche Kredite in den USA können sich über ein ganzes Studium hinweg auf bis zu 250.000 Dollar und mehr belaufen.

Wer zielstrebig ist, das große Geld machen will und es sich leisten kann, sollte sich auf jeden Fall bei den international bekannten und hochrangigen Instituten wie dem HEC Paris, der University of Oxford: Said oder der IE Business School in Spanien bewerben. Gutbezahlte Jobs sind nahezu garantiert wenn man bei diesen Instituten erfolgreich abschließt.

Wer jedoch mit seinem Master mehr in Richtung Wirtschaftswissenschaft gehen möchte, dem sei der Studiengang Master of Science in Finance in Instituten wie dem ZHAW in Zürich oder der University of Washington: Olin angeraten.

November 5, 2015102 commentsRead More