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Schweizer Kaminöfen

Schweizer Kaminöfen

Kaminöfen sind seit einiger Zeit wieder voll im Trend. Immer mehr Eigenheimbesitzer und Mieter denken darüber nach, sich einen Ofen anzuschaffen. Vor allem im Wohnzimmer sorgt er für eine einzigartige Wärme und ein außergewöhnliches Lebensgefühl. Doch die Preisspanne zwischen den verschiedenen Öfen, die Verbraucher erwerben können, ist sehr groß. Es ist nicht einfach, den richtigen und passenden Kamin für den eigenen Bedarf zu finden. Außerdem gibt es leider viele Billiganbieter, die qualitativ schlechte Öfen verkaufen. Im nachfolgenden Artikel wird daher ausführlich erläutert, worauf Sie achten müssen, wenn Sie für Ihr Eigenheim einen Kaminofen kaufen möchten.

April 25, 201716 commentsRead More
Behandeltes Jutegewebe

Behandeltes Jutegewebe

Die Naturfaser Jute eignet sich für vielfältige Einsätze unter anderem in der Verpackungs- und Textilindustrie. Hierbei wird behandeltes Jutegewebe verwendet. Es gibt eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten wie die PE-Beschichtung, eine Stärkung, die Flammhemmung oder die Behandlung gegen Verrottung. Für die Lebensmittelindustrie herrschen besondere Anforderungen an behandeltes Jutegewebe.

March 20, 20176 commentsRead More
Heilerde: bewährtes Hausmittel zur inneren und äußeren Anwendung

Heilerde: bewährtes Hausmittel zur inneren und äußeren Anwendung

Der Heilerde werden viele gute Eigenschaften nachgesagt. Entsprechend gilt sie seit Generationen als natürliches Rezept bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Doch was hat es damit eigentlich genau auf sich? Welche Wirkstoffe enthält das mineralische Pulver tatsächlich? Und bei welchen Krankheitsbildern bzw. Symptomen ist ein Einsatz empfehlenswert?

December 6, 201614 commentsRead More
So wird der Transport sicherer

So wird der Transport sicherer

Wer schwere Güter von A nach B transportieren möchte, der muss auch auf die entsprechenden Verpackungsmittel setzen. Big Bags könnten dabei zur ersten Wahl werden. Diese überdimensionalen Taschen sind nicht nur sehr robust, sie sind auch im Einkauf sehr günstig. In erster Linie werden mit den Bags Schüttgüter aller Art transportiert.

November 8, 201612 commentsRead More
Rauchmelder

Rauchmelder

Die Sicherheit gehört ebenso im öffentlichen Raum wie im Privatbereich zu den höchsten Gütern. Werden Gefahren frühzeitig erkannt, können sie effektiv beseitigt werden. Die Vorsorge ist hier also wichtiger einzuschätzen als das Eingreifen im akuten Notfall. Ein Rauchmelder zählt dabei zu den sichersten Methoden, um entstehende Brandherde schon frühzeitig zu bekämpfen.

ERP Systeme

ERP Systeme

Bei der digitalen Transformation von Unternehmen ist das Enterprise-Resource-Planning (ERP) ein wesentlicher Bestandteil. Kurz zusammengefasst geht es um die Optimierung und Steuerung sämtlicher Ressourcen einer Organisation: von der Verwaltung des Bestands über die Lagerhaltung bis hin zur Kundenpflege und vieles mehr mithilfe eines ERP-Systems. Verschiedene Anbieter präsentieren unterschiedliche Lösungen.

May 24, 201673 commentsRead More
Therapeutisches Drug Monitoring: fundamentales Hilfsmittel (Artikel 2)

Therapeutisches Drug Monitoring: fundamentales Hilfsmittel (Artikel 2)

Therapeutisches Drug Monitoring meint das Überwachen (monitoring) des Effekts von Medikamenten (drugs). Diese Medikamentenüberwachung stärkt damit Sicherheit und Effekt entsprechender Behandlungen.

February 23, 201699 commentsRead More
Raimer Jochims – Form folgt der Farbe

Raimer Jochims – Form folgt der Farbe

Der Künstler Raimer Jochims gilt als einer der Hauptvertreter der „Radikalen Malerei“. Seine Arbeiten zeichnen sich durch das Zusammenspiel von Farbe und Form aus und folgen dem Prinzip, dass die Form sich an der Farbe orientiert.

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„Radikal“ – Malerei ganz und gar
Die sogenannte „Radikale Malerei“ entwickelt sich Ende der 1980er-Jahre, und ihre Anhänger postulieren, sich ganz der Farbe zu verschreiben – und damit eben auch dem klassischen Medium der Malerei als einem Auftragen von Farbe auf einen Malgrund. Raimer Jochims zählt nicht nur zu den wichtigsten Vertretern dieser Richtung, sondern kann auch als einer ihrer größten Theoretiker angesehen werden. Er studiert unter anderem Kunstgeschichte und promoviert über Konrad Fiedler – den federführenden Kunsttheoretiker des 19. Jahrhunderts. Praktisch beschäftigt er sich bereits seit Mitte der 1950er-Jahre mit Malerei; hierin ist er Autodidakt und übersetzt seine theoretischen Überlegungen in Farbe und Form.

Farbe und Form als Ausdruck des Lebendigen
„Das Leben selbst erfinden“ – so das viel zitierte Credo des Künstlers, das er auch an seine zahlreichen Studenten weitergegeben hat. (Unter anderem hat er über 25 Jahre, von 1971 bis 1997, an der renommierten Frankfurter Städelschule gelehrt.) In die Malerei übersetzt, meint er damit den Weg hin zur Radikalität, zum Ursprünglichen, auch zur Essenz der Kunst.
Die Farben, von ihm in sattem Auftrag auf Hartfaserplatten aufgebracht, bestimmen dabei die Form des Werks. Diese ist nicht mehr länger nur rechteckig, wie es von Tafelbildern vertraut ist, sondern kann die unterschiedlichste Gestalt annehmen. Einmal erinnert sie an Wolken oder Pfützen, ein anderes Mal an Pfeilspitzen, dann wieder an herzförmige Gebilde. Sie ist organisch, scheint lebendig, ebenso wie die Farbe, die sie bedeckt. Vielfach gibt es Ecken, die herausgeschnitten oder herausgebrochen sind, fast wie Öffnungen eines Mundes. Zur Umsetzung bedient sich Jochims einer Kneifzange, mit der er die groben Konturen herausarbeitet, die er anschließend glättet.

Bruch mit den Konventionen des Abstrakten
Jochims bricht in seinen Arbeiten mit unseren Sehgewohnheiten, mit den gängigen Vorstellungen, die von abstrakter Malerei herrschen. Dies geschieht nicht nur durch eben jene Anpassung der Form an die Farbe oder besser, den Aussagegehalt, den er ihr zuschreibt, sondern noch durch ein weiteres Charakteristikum: Jochims setzt seine Arbeiten stets in Bezug zum sie umgebenden Raum. Er überlässt es nie dem Zufall, an welcher Wand, auf welcher Höhe und in welchem Winkel ein Werk platziert wird. Somit erhalten die vermeintlich rein abstrakten Kompositionen eine zusätzliche Bedeutungsebene. Verstärkt wird dieser Effekt durch die Titel, die Jochims den Werken gibt und die sich vom rein Deskriptiven (etwa „Chromatisches Relief“) vielfach weit entfernen. „Allseits wach“, „Alter Phönix“ oder „Todestag“ sind sicher assoziativ, können irritieren, unterstützen jedoch letztlich das, was der Künstler selbst die „Identität der Farbe“ nennt.

February 10, 2016294 commentsRead More
Therapeuthisches Drug Monitoring – individuelle Einstellung der optimalen Medikamentendosis

Therapeuthisches Drug Monitoring – individuelle Einstellung der optimalen Medikamentendosis

Als therapeutisches Drug Monitoring bezeichnet die medizinische Fachsprache die individuelle Kontrolle des Medikamentenspiegels im Organismus bei bestimmten Pharmaka. Vor allem bei gering ausgeprägter therapeutischer Breite eines Medikaments zwischen unwirksam und toxisch ist eine solche Kontrolle angezeigt.
Reaktion des Organismus auf Medikamente individuell messen

 

Therapeutisches Drug Monitoring, abgekürzt TDM, hat die exakte Messung der Konzentration bestimmter Arzneistoffe in Körperflüssigkeiten zum Inhalt. Die individuellen Werte werden nach Entnahme von Blut oder Plasma sowie Serum, in selteneren Fällen Sputum oder Liquor, im Labor ermittelt. Da jeder Organismus anders auf bestimmte Medikamente reagiert, ist die Dosierung dementsprechend individuell einzustellen. So lassen sich vor allem bei Pharmaka mit geringer therapeutischer Breite die angestrebte Wirkung optimal erreichen und unerwünschte Nebenwirkungen verhindern. Als therapeutische Breite wird die Skala der Wirksamkeit eines Medikaments von wirkungslos bis toxisch (tödlich) bezeichnet. Bei Medikamenten mit großer therapeutischer Breite ist ein Drug Monitoring in der Regel nicht nötig. Dazu zählen zum Beispiel eine Reihe von Antibiotika wie Penicillin, entzündungshemmende Cortisol-Präparate sowie das bei Depressionen verabreichte Diazepam. Bekannte Beispiele für Pharmaka mit einer sehr geringen therapeutischen Bandbreite sind unter anderem das in der Psychiatrie eingesetzte Lithium, bei Bronchialasthma verabreichtes Theophyllin, eine Reihe von Herzmedikamenten auf der Basis von Digitalis (Fingerhut) sowie das Schmerzmittel Paracetamol. Wird zum Beispiel ein Digitalis-Präparat unbeabsichtigt zu hoch dosiert, kann das für den Patienten tödliche Folgen haben. Wichtig ist therapeutisches Drug Monitoring für die richtige Dosierung von Narkotika im Rahmen einer Operation.

Einstellung der Dosierung bei geringer therapeutischer Breite

Ist bei einem Medikament das Verhältnis zwischen zu verabreichender Dosis und Wirkung auf die Organe des Patienten von entscheidender Bedeutung für Erfolg oder Misserfolg, dann gibt das therapeutische Drug Monitoring dem behandelnden Arzt objektive Messwerte an die Hand. Ohne diese Daten lässt sich gerade bei Medikamenten mit geringer therapeutischer Breite nicht voraussagen, wie das Pharmakon auf den Organismus des einzelnen Patienten wirkt. So kann die Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel die Wirksamkeit eines Medikaments ebenso beeinflussen wie die Wechselwirkung mit anderen eingenommenen Medikamenten oder die Arbeit der ausscheidenden Organe wie Niere und Leber. Auch Stoffwechsel und Hormone sowie die Schnelligkeit von Abbau und Umbau können die Wirksamkeit eines bestimmten Pharmakons im Körper beeinflussen. TDM hilft dabei, diese Faktoren bei der optimalen Dosierung mit zu berücksichtigen. Die durch die Einnahme von Medikamenten ausgelösten komplexen Vorgänge in einem Organismus werden als Pharmakokinetik bezeichnet.

Wirksame Kontrolle bei mangelnder Kooperation des Patienten

Gerade wenn die regelmäßige Einnahme von Medikamenten schwer steuerbar ist, hilft gezieltes Drug Monitoring bei der Kontrolle. Das gilt vor allem für Patientengruppen wie Kinder sowie Patienten der Geriatrie und Psychiatrie. Therapeutisches Drug Monitoring dient dabei der Überprüfung der Patienten-Compliance (kooperatives Verhalten) und der Fehlervermeidung bei der richtigen Dosierung. Letztendlich lassen sich dadurch beim einzelnen Patienten Kosten durch falsch dosierte Einnahme von Medikamenten einsparen.

January 15, 201693 commentsRead More
Sorgenfreies Studieren im Ausland

Sorgenfreies Studieren im Ausland

 

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Ein oder zwei Semester im Ausland zu studieren ist zu einer sehr beliebten und beinahe allgegenwärtigen Option geworden. Internationale Erfahrung wird heutzutage fast standardmäßig und selbstverständlich in den Stellenausschreibungen für Studienabsolventen verlangt. Ganz zu schweigen von der persönlichen Bereicherung, die das Kennenlernen von fremden Kulturen, Sprachen und Menschen mit sich bringt.

Laut jüngsten Umfragen scheint jedoch die größte Hemmschwelle die Unsicherheit bei der Finanzierung eines möglichen Auslandstudiums für die meisten Studenten zu sein. Dabei gibt es mit Studienförderprogrammen wie Erasmus und Stipendien durch den DAAD (Deutsches Akademisches Auslandsamt) oder der Beantragung eines Auslands-BAföGs, dessen Fördergrenzen wesentlich höher liegen als beim Inlands-BAföG, genug Möglichkeiten um ein Studium im Ausland zu finanzieren. Eine reiche Familie ist also keine unbedingte Bedingung mehr.

Neben der direkten finanziellen Absicherung werden meistens auch Auslands-Krankenversicherungen verlangt. Hier gibt es je nach Zeitraum und Ort des Auslandaufenthalts sehr verschiedene Anbieter und Versicherungsmodelle. So können eventuell bestehende Versicherungen erweitert werden oder auch einzelne Policen oder All-Inclusive-Versicherungspakete abgeschlossen werden.

Hier gilt: Nachdem man weiß in welchem Land und für wie lange man studieren möchte, sollte man sich gut über die dortigen Lebenshaltungskosten, nötigen Sicherheitsvorkehrungen und medizinische Versorgungsmöglichkeiten informieren. Die Erfahrung und Meinung von Ansässigen sollte höher bewertet werden als die Meinung von Zeitungen, Versicherungen oder Touristenbüros. Oft ist der Blick von Außen auf ein Land verzerrt und aus Sorgen wird oft Geld gemacht.

Jeder muss für sich selbst entscheiden was er auf jeden Fall benötigt (zum Beispiel Medikamente) und auf was man gegebenenfalls verzichten kann (zum Beispiel Muttis täglichen Rat übers Telefon). Im Schnitt ist eine gesunde Finanzierung eines Auslandaufenthalts jene, mit der man sich ohne Probleme ernähren kann, seine Miete vor Ort zahlen kann und wo der Rest des Geldes für gelegentliche Telefonate in die Heimat oder zu Freunden vor Ort reicht. Ansonsten kann man sich vor Ort vollkommen auf den sozialen Zusammenhalt aller Auslandsstudenten verlassen, aus dem spontane Parties, Unternehmungen, Studienkreise und auch gegenseitige Hilfe entstehen.

Am Ende läuft es darauf hinaus: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

 

November 13, 2015124 commentsRead More